Presse

Berndt wechselt in die Kreisklasse

14.08.2012 (Oranienburger Generalanzeiger)


1. SV Oberkrämer verstärkt sich mit Landesliga-Spieler

OBERKRÄMER - Das ist ein Paukenschlag: Sebastian Berndt, bis zum Ende der abgelaufenen Fußball-Saison in Diensten des Landesligisten SC Oberhavel Velten, wird künftig für den 1. SV Oberkrämer in der 1. Kreisklasse auflaufen.



"Das sind alles sehr nette Leute beim SV. Auch Trainer Daniel Runge - mit ihm konnte man sehr gut reden", begründet der Angreifer seine Entscheidung, die Fußballschuhe doch nicht an den Nagel zu hängen. Denn eigentlich wollte der 29-Jährige mit dem Fußballspielen aufhören.
Nun hat der Offensivakteur wieder Blut geleckt und will mit dem SV Oberkrämer angreifen. "Wir wollen am Ende schon unter den Mannschaften sein, welche ganz oben mitspielen", formuliert Berndt ehrgeizige Ziele. "Ich werde versuchen, dem Team genau dabei zu helfen."
Am 25. August, im Spiel gegen den SV Hammer, wird der ehemalige Veltener das erste Mal beim SV dabei sein, momentan erholt sich der Kicker im Urlaub. "Dann werde ich erst einmal die Jungs kennenlernen. Darauf freue ich mich sehr."

Trainer Daniel Runge setzt indes große Hoffnungen in seinen Neuzugang. Durch die Erfahrung des Angreifers erhoffe er sich mehr Kontinuität seiner Elf. "Er wird hier voll bei uns trainieren und spielen. Die Perspektiven bei uns sind für Sebastian Berndt gut. Unsere Kicker sind entwicklungsfähig und er kann sie auch auf dem Platz anleiten. Deshalb ist es toll, einen Spieler wie ihn in unseren Reihen zu haben, er kann Partien entscheiden. Sportlich und vor allem auch menschlich haben wir mit Sebastian einen super Fang gemacht." Darüber, wie lange sein Engagement beim 1. SV Oberkrämer dauern könnte, hat sich Sebastian Berndt noch keine Gedanken gemacht. "Wer weiß, wie alles wird. Ich kann bestimmt bis ich 34, 35  Jahre bin spielen. Wenn alles toll ist, warum nicht so lange beim SV?" (Steffen Kretschmer)

Der SV Oberkrämer holte die deutsche Fußball-Akademie für drei Tage nach Vehlefanz

29.05.2012 (MAZ)

VEHLEFANZ -
„Es ist schon toll, dass es so ein Angebot gibt, speziell auch für die Kinder“, so das Fazit von Andrea Mewes. Sie begleitet ihren siebenjährigen Sohn Tim zu der dreitägigen Fußball-Akademie auf dem Vehlefanzer Sportplatz. „Für so eine Möglichkeit für Tim verzichte ich auch gerne mal auf einen Pfingstausflug“, so die junge Mutter mit einem Lächeln.

Insgesamt 84 Kinder haben den Weg zum Vehlefanzer Sportplatz gefunden. „Das ist für uns schon eine tolle Zahl“, sagt Thomas Czerwionka vom SV Oberkrämer. Er ist, zusammen mit der deutschen Fußball-Akademie, Organisator der Veranstaltung. „Die DFA ist ja in ganz Deutschland unterwegs, und jedes Jahr zu Pfingsten holen wir sie halt zu uns.“ Zwar sei die Organisation schon „ein sehr großer Aufwand, doch die Mühe lohnt sich, wenn man dann die Kinder sieht, die hier gegen den Ball treten“. Unterstützung erhält er zudem von den vielen freiwilligen Helfern aus dem Verein. „Das sind zumeist Eltern der Nachwuchsspieler. Ohne sie würde ich das Ganze aber kaum schaffen“, spricht Czerwionka gleichzeitig ein Lob an alle Beteiligten aus.

Von dieser ehrenamtlichen Tätigkeit der Eltern profitiert auch Chiara Isanto. Die Neunjährige spielt für den SC Oberhavel Velten und war bereits im vergangenen Jahr schon mit dabei. „Es macht riesigen Spaß hier. Man freundet sich sehr schnell mit den anderen Kindern an, und die Eltern und die anderen Helfer kümmern sich prima um die Verpflegung“, schwärmt Chiara von den Bedingungen des Camps. Von den Trainern ist sie ebenfalls begeistert. „Die sind alle total nett hier.“

Die Trainer der DFA haben an diesem Wochenende alle Hände voll zu tun. Sie animieren, korrigieren und begeistern die Kinder mit zahlreichen kreativen Übungen und Spielen. Und sie sind selbst mit großer Begeisterung dabei. „Es macht mir unglaublich großen Spaß, mit den Kindern zu arbeiten“, sagt DFA-Trainer Jari Strotmann. Er selbst ist Student an der Uni in Münster. Die Arbeit für die Fußball-Akademie mache er zwar „eigentlich nur nebenbei, allerdings ist das mehr als nur ein Nebenjob“, wie er zugibt. „Ich kann mit Kindern auf dem Platz stehen und Fußball spielen – was Tolleres gibt es doch gar nicht.“ Und für die Aufgabe als DFA-Trainer besucht er auch regelmäßig Fortbildungen. „Wir müssen uns ja stets weiterbilden, um neue Dinge sofort an die Kinder weitergeben zu können. Und die Begeisterung bei den Kids gibt uns die Gewissheit, dass wir unsere Arbeit gut machen“, so der 26-Jährige.

Begeistert vom Camp ist auch Jelte Reinhardt. Der Achtjährige spielt normalerweise für den SV Oberkrämer, besucht aber auch schon seit drei Jahren die Veranstaltung der Fußball-Akademie. „Es war in den Vorjahren schon immer eine ganz tolle Sache“, sagt der junge Kicker. „Daher war es auch ganz klar, dass ich in diesem Jahr wieder mit dabei bin.“ Am besten findet er die Vielfalt der Übungen und die Tatsache, dass es überhaupt so ein Camp gibt. „Daher komme ich bestimmt auch 2013 wieder her.“ (Von Odin James)

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