1. SV Oberkrämer 11
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Spielinfo

Paarung
Spielklasse
Landesklasse Nord
Spieltag
21. Spieltag
Anpfiff
Samstag, 11.04.2026 – 15:00 Uhr
Schiedsrichter
Philipp Ledderbohm, Paul Etienne Atzler, Vinzenz Heine
Zuschauer
130
Ergebnis
2:1 (1:1)

Aufstellung

1. SV Oberkrämer

Trainer
Martin Herm

Startelf

# Name
22 Michael Kleeblatt (TW)
5 Julius Zießnitz (C)
6 Luca-Elias Röwer
10 Eric Liepe
11 Marc Hacker
13 Luca Ostendorf
15 Ben Frank
19 Max Müller
21 Lars Müller
25 Leon Winzler
97 Tim Lange

Ersatzspieler

# Name
9 Yannik Busch
14 Julian Salata
17 Julian Schreckenberger
27 Tade Mattes Köhler
90 Philipp Jilg

SC Victoria Templin

Trainer
Andy Vetter

Startelf

# Name
23 Kevin Franzen (TW)
2 Lucas Pächnatz
4 Erik Kassner
5 Quintin Schönherr
8 Tim Rodenhagen
9 Amon Vetter
13 Lucas Liebisch
15 Philipp Behrens (C)
16 Stefan Neumann
20 Jules Lennart Kurzweg
21 Lennard Jähnke

Ersatzspieler

# Name
6 Lukas Trapp
12 Simon Milster
18 Felix Elias Feldmann

Verlauf

Name
16. Lennard Jähnke
38. 🟨 Tim Lange
45. Lucas Pächnatz
45.+5   Halbzeit
50. 🟨 Erik Kassner
68. Lukas Trapp für Jules Lennart Kurzweg
68. Felix Elias Feldmann für Amon Vetter
68. Yannik Busch für Ben Frank
68. Tade Mattes Köhler für Tim Lange
82. 🟨 Lukas Trapp
84. Philipp Jilg für Max Müller
84. Julian Schreckenberger für Leon Winzler
87. Quintin Schönherr
90. Julian Salata für Eric Liepe
90.+1 Simon Milster für Tim Rodenhagen
90.+3     Abpfiff

Bericht

Autor
1. SV Oberkrämer 11

Der 1. SVO geht in Templin leer aus

Mit einem stark besetzten Kader und einigen Rückkehrern reiste der 1. SV Oberkrämer nach Templin, fest entschlossen, den ersten Sieg der Rückrunde einzufahren. Doch bereits nach 15 Minuten musste man den ersten Rückschlag hinnehmen und geriet mit 1:0 in Rückstand.

Kurz vor der Pause dann der Hoffnungsschimmer: Durch ein Eigentor der Gastgeber fand der SVO zurück ins Spiel. Der Ausgleich sollte Mut und Zuversicht für die zweite Halbzeit bringen – doch der erhoffte Auftrieb blieb leider aus.

Die Partie war über weite Strecken sehr zerfahren. Viele Unterbrechungen und lange Wege, bis der Ball wieder im Spiel war, sorgten für wenig Spielfluss und kosteten pro Halbzeit gefühlt einige Minuten Nettospielzeit.

Auch im zweiten Durchgang änderte sich das Bild kaum. Dem SVO fehlte im letzten Drittel die nötige Überzeugung, Konsequenz und Effizienz vor dem Tor, um das Spiel auf seine Seite zu ziehen. So kam es, wie es kommen musste: Kurz vor Schluss nutzte Templin eine Unaufmerksamkeit und erzielte den 2:1-Siegtreffer.

Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass es erneut nicht gereicht hat, „den Bock umzustoßen“. Nun gilt der volle Fokus dem kommenden Wochenende: Zuhause gegen Klosterfelde soll das Feuer wieder entfacht und zur alten Stärke zurückgefunden werden.

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